Datum: 08.11.2017
Zeit: 19:00 - 22:00


Frei von Prüfungsstress mit PEP®

Tag und Nacht gebüffelt, gelernt und dann doch im entscheidenden Moment, ein Blackout. Kommt Ihnen das bekannt vor? Studien zufolge leitet einer von vier Menschen unter Prüfungsangst.

„Und plötzlich war da nur noch gähnende Leere in meinem Kopf“, Aussage eines Klienten der mich wegen seiner Prüfungsangst aufsuchte. Feuchte Hände, ein inneres Zittern, Herzrasen und ein Kloss im Hals, alles Symptomen die wohl jeder kennt, der schon mal eine Prüfung absolviert hat. Die grosse Anspannung, Nervosität, Stress und die innere Unruhe sorgen dafür, dass die Übertragung von Informationen im Gehirn nicht mehr richtig funktioniert und es kommt zum gefürchteten Blackout. Der Kopf ist dann oft ganz leer, als hätte man ein Brett vor dem Kopf und man stottert nur noch.

Hinter dem Prüfungsstress steht meist die Angst zu Versagen. Diese Angst versetzt uns in grosse Anspannung. Prüfungsängste und Versagensängste entstehen zu einem grossen Teil durch störende Gedanken und Vorstellungen. Doch wie kann man diese angstauslösenden Gedanken loswerden? Gibt es da überhaupt eine Möglichkeit? Die gute Nachricht: Ja die gibt es.

Stellen Sie sich kurz vor, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten, wenn Sie dank einer einfach zu erlernenden Technik Ihre dysfunktionalen Gedanken und Vorstellungen bezüglich einer bevorstehenden Prüfung verändern können?

In diesem praxisorientieren Workshop machen wir uns auf die Suche was hinter Ihrer Prüfungsangst steckt und ich zeige Ihnen, wie auch Sie diese Belastung und hindernden Gedanken mit ein paar einfachen Schritten selbst lösen können.

Lange wurde der Körper bei der Entkoppelung von belastenden Emotionen und Gedanken nicht beachtet. Doch langsam zeichnet sich eine Wende ab. Der Betriff „Embodiment“ zu Deutsch „Verkörperung“ weißt den Schritt in diese ‚neue’ Richtung.

Schon Antonio Damsio, ein portugiesischer Neurowissenschaftler, sagte, der Körper ist die Bühne der Gefühle. Und da Gefühle zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen bestehen, erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung störender und belastender Emotionen mit einzubeziehen.

Was ist PEP®?

PEP steht für ‚Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie‘. Prozessorientiert deshalb, weil PEP nahe am Menschen und an seinen Äußerungen (Gedanken, Gefühle) bezüglich seines Anliegens arbeitet, und keine Technik ist, die stumpf einem Vorgehen folgt. Der Klient gibt den Prozess vor und steuert ihn. Embodimentfokussiert deshalb, da PEP den Körper bei der Veränderung von dysfunktionalen Gefühlen durch das Klopfen verschiedener Punkte miteinbezieht. Zudem ist PEP eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien.

  • PEP ist eine bifokal-multisensorische Interventionstechnik zur Veränderung parafunktionialer Gefühle.
  • PEP ist eine Weiterentwicklung und Entmystifizierung der Klopftechniken aus der sogenannten Energetischen Psychologie.
  • PEP ist ein emotionales und kognitives Selbstmanagement und kann daher ohne fremde Hilfe angewendet werden. Es ist somit Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit PEP lassen sich störende Denk-, Fühl und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels Stimulationen verändern. Dies geschieht vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem nachhaltig.

Im Fokus von PEP steht neben der Selbstwirksamkeitsaktivierung die konsequente Verbesserung der Selbstbeziehung. Diese verbesserte Selbstakzeptanz führt erfahrungsgemäß auch zu einer Verbesserung der Beziehung zur eigenen Umwelt. Zudem integriert PEP auch bei schweren Themen Leichtigkeit und Humor.

Therapeut: Michael A. Nyffenegger (weitere Informationen zu Michael Nyffenegger finden Sie auf seiner Homepage www.findyourway.ch

Kosten

CHF 95.- Frühbucher  bis 9.10.2017, danach CHF 120.-

Teilnehmerzahl

Mind. 4 Teilnehmer, max. 10 Teilnehmer

 

Bild: Bigstock Ref. 83913653

Veranstaltungsort
Discover-health.center GmbH

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