Simone Biel

  • Dipl. Naturheilpraktikerin in Traditioneller Chinesischer Medizin

 

Treib’ den Fluss nicht an, lass’ ihn strömen.simone biel

Zitat nach Lao-Tse (legendärer chinesischer Philosoph, 6. Jh. v. Chr.)

Diese Philosophie von Lao-Tse beinhaltet im Grundprinzip die Traditionelle Chinesische Medizin. Nach einem rechten Paket an Lebenserfahrung und sehr viel Freude, den Weg als TCM-Therapeutin gefunden zu haben, kann ich Ihnen die nachfolgenden Techniken anbieten:

Akupunktur / Tui-Na / Guasha / Schröpfen / Moxa

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine über 2500 Jahre alte Erfahrungsmedizin, die das Ziel verfolgt, die Lebensenergie des Menschen, das Qi, in Gleichgewicht und damit in die Gesundheit zu führen. 

Akupunktur: 

Akupunktur ist eine der bekanntesten und bewährtesten Therapieform der heutigen TCM.

Es gibt insgesamt 361 klassische Akupunkturpunkte auf jeder Körperhälfte, die untereinander durch Meridiane und Organe verbunden sind. Durch die Stimulation mit speziellen, sehr feinen Nadeln werden Blockaden gelöst, Toxine und pathogene Faktoren ausgeleitet und das Immunsystem wird mobilisiert, so dass das Qi wieder fließen kann.

Tui-Na:

Tui-Na ist eine Heilmassageform. Sie wirkt durch Beeinflussung von Reizpunkten, Muskeln und Bindegewebe. Befunde deuten darauf hin, dass sich das ganze System der Leitbahntheorie möglicherweise aus Tastbefunden bei dieser Massageform entwickelt hat.

Unter dem heutigen Begriff Tui-Na werden verschiedene Massagetechniken, wie Schieben, Reiben verstanden, die sowohl Akupressur, als auch Variationen der Druckbehandlungen der Meridian-Punkte enthalten sowie Mobilisations- und Dehntechniken der Gelenke und Muskeln. Es sollen Blockaden der Meridiane aufgelöst und die inneren Organe reflektorisch beeinflusst werden. Tui-Na behandelt nicht ausschließlich – wie die westliche Manuelle Therapie – schwerpunktmäßig Beschwerden des Bewegungsapparates. Der gesamte Körper, auch die inneren Organe, können angesprochen werden. Tui-Na soll auch der Vorbeugung von Krankheit, dem Abbau von Negativstress und der Regulation des Ganzkörper-Funktionssystems dienen. Ziel ist es, wie bei jeder ganzheitlichen Therapieform Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Moxa

Bei der Moxibustion wird das Kraut Artemisia vulgaris (dt. Beifuss) in Form einer Zigarre oder als offenes Moxa auf einer Akupunkturnadel aufgesteckt abgebrannt. Die gezielte Wärme auf dem betreffenden Punkt hilft bei Schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Energielosigkeit, usw..

Schröpfen und Gua Sha

Schröpfen und Gua Sha sind Ausleitungsverfahren. Eine gute Technik bei starken Verspannungen des Nacken- und Rückenbereiches ist die Schröpfkopfmassage. Durch die bessere Durchblutung des Gewebes entspannt sich die Muskulatur und Stagnationen werden gelöst. Durch das Setzen von Schröpfkopfgläsern auf die Haut können auch die Organe harmonisiert werden. Gua Sha ist eine chinesische Schabtechnik mittels einem Jadestein oder einem chinesischen Porzellanlöffel und wird vor allem bei akuten Geschehen wie steifer Nacken, starke Erkältungen usw. angewandt.

 

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